Die idyllische Küste Ostholsteins in beklemmender Winteratmosphäre

Kommissar Paul Lupin besucht seinen eigenbrötlerischen Vater Johann in dessen Haus an der
Hohwachter Bucht und fällt von der Leiter. Und so muss er auf Krücken seinem Vater hinterherhumpeln,
der seine Nase viel zu tief in die mysteriösen Vorgänge steckt, die in seinem Dorf vor sich gehen.
Da Johann erst seit Kurzem an der Ostsee lebt, kommen ihm die seltsamen Vorgänge nicht ganz ungelegen.
Er will nämlich das Durcheinander nutzen, das durch die Morde entstanden ist, um mit den verschlossenen
Einheimischen in Kontakt zu kommen.

Ein Küstenkrimi und eine Vater-Sohn-Geschichte.
Spannend, mystisch, mit einer feinen Prise Humor.

Ab April 2020  –  Broschur, 384 Seiten, 14 €, ISBN 978-3-7408-0824-2

Short-Storys vom Meer, vom Wald und aus Berlin

In den Geschichten können die Grenzen von Wirklichkeit und Traum schon mal verschwimmen und Protagonisten und Leser gleichermaßen überraschen. Als würde die Sonne für einen Moment stillstehen, bevor alles wieder seinen gewohnten Gang geht. Allerdings anders, als zuvor …
P.S. Lernen Sie Johann Lupin und seinen Sohn Paul kennen, der ab April in »Küstendämmerung« ermittelt. 

Dezember 2019, Preis: 9,90 € (Taschenbuch), 6,49 € (E-Book),
184 Seiten, BoD, ISBN: 978-3-7494-8325-9
Bestellbar ab Dezember

Grenzland

Der berühmte Science-Fiction-Autor Ivar Magnuson verfährt sich ausgerechnet an Heiligabend im finnisch-schwedischen Grenzgebiet. Was dann passiert, übersteigt bei Weitem die ohnehin schon blühende Fantasie des Autors, denn er gerät an seine Grenzen. Und damit sind nicht nur Ländergrenzen gemeint …

In: Stille Nacht, tödliche Nacht – 24 mörderische Adventsgeschichten 
368 Seiten, 14,80 € (Taschenbuch), 9,95 € (E-Book), ISBN-13: 978-3-9566-9118-8
Dezember 2018

 

Der Wald steht schwarz und schweiget

Ein heißer Sommer im Bergischen Land. Olga, Thorvald, Benno und Hanna paddeln auf einem Floß im Waldsee. Plötzlich sieht einer der Jungen oben auf dem Felsen einen schwarzen Schatten, der davongleitet.
Dreißig Jahre später. Die Kinder von einst versammeln sich an einem lauen Sommertag zum Klassentreffen in Luis‘ Gasthof im Wald. Man lacht und trinkt und tauscht Erinnerungen aus. Die Nacht wird lang. Zwei Tage später spaziert Olga in der flirrenden Hitze am Bach entlang – und findet ihre Schulfreundin Juliane tot im Wasser. Während die polizeilichen Ermittlungen vorangetrieben werden, wird Olgas Aufenthalt in ihrer Waldhütte immer unheimlicher. Der Mörder läuft noch frei herum. Und er gibt Olga unmissverständliche Zeichen …

Ein intensiver Kriminalroman voller Spannung, Sommer, Melancholie und knisternder Atmosphäre.

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Der Anfang. Der Sound. Diese Geschichte. Es war um mich geschehen: Das war definitiv kein Manuskript, das man „anliest“ und auf den Stapel „noch mal versuchen“ legt.
Dieser Roman, der im Kleid eines Kriminalromans daherkommt, brachte einfach alles mit, wovon traumhafte Sommerlektüre lebt.
Und es ist genau dieses „Traumhafte“, das bereits der Titel anklingen lässt und das die Autorin zart und suggestiv zugleich der ganzen Geschichte unterlegt. Traumsequenzen, auch Alpträume der Protagonistin, alte Mythen aus dem Bergischen Land und ein Ton, der nicht zufällig an den ‚Fliegenden Holländer’ erinnert (aber das werden Sie selber herausfinden …)
Bianca Dombrowa, dtv-Verlag        

Petra Tessendorf präsentiert in ihrer bildhaften Sprache keinen blutrünstigen Roman, eher ein leises Drama in einer ausdrucksstarken Umgebung. Feinfühlig mit einer spürbaren Spannung entführt sie die Leser in die dunkelsten Ecken des Bergischen Landes sowie in dessen Seelenleben.
General Anzeiger, Remscheid

In ihrem Krimi-Debüt spielt Petra Tessendorf gekonnt mit Bergischen Mythen. Auch ihre atmosphärisch dichten, fast poetisch anmutenden Naturschilderungen überzeugen
General Anzeiger, Bonn

Die Beschreibung der äußeren Szenerie gelingt der Autorin sehr bildhaft und die Wiedergabe der inneren Verwicklungen geradezu berührend
Lübecker Nachrichten

Alles renkt sich wieder ein

Alma Mendelssohn hat Geburtstag, sie wird hundert. Den darf sie allerdings nicht in ihrem geliebten Zuhause feiern, sondern in einem Altenheim. Doch sie hat keine Lust auf Glückwunschkarten der ›Mitinsassen‹. Nur ihr Sohn und seine Frau dürfen kommen. Es gibt den geliebten Käsekuchen, dessen Rezept Alma nicht preisgibt. Und es wartet noch eine ganz besondere Überraschung. Dafür hat sie jeden Tag ihre Hände trainiert, und das nicht nur, um Klavier zu spielen …

In: Mutters Mordkompott, Hrsg. Klaudia Jeske, Angelika Hauck, Leda-Verlag

Wenn die Sonne stillsteht

Grömitz zur Sommersonnenwende. Sonia und Annie reisen im Auto an und nehmen einen Anhalter mit, der behauptet, er wolle Urlaub in Grömitz machen. Sie wundern sich, dass er kein Gepäck dabei hat. Annie ist skeptisch, doch Sonia geht mit ihm aus.

Eine Fahrt mit der Tauchgondel lässt eine böse Vorahnung zur Gewissheit werden …

In: dtv-Urlaubslesebuch, Hrsg. Karoline Adler

Stimmung in Rot

Ein Maler auf der Suche nach dem perfekten Rot. Dass er die Suche auch gleich mit einem Rachefeldzug verbinden kann, kommt ihm sehr gelegen …

In: dtv-Urlaubslesebuch, Hrsg. Karoline Adler